Wer kennt ihn nicht, den kleinen pinken Drachen in Knuddeloptik. Ob der letzte und somit dritte Teil die spaßig, spannende Saga auf neue Höhen befördert oder gekonnt abstürzen lässt, haben wir für euch getestet. Denn Spyro war leider in den letzten Ablegern, nicht das qualitative Jump ‘n Run, dass es einmal war.
Inhaltsverzeichnis |
Details über Spyro – Dawn of the Dragon |
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für folgende Konsolen erhältlich:
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Story
Jeder der den Vorgänger gespielt hat, erinnert sich sicherlich an den weiblichen Drachen namens Cynder, mit dem Ihr am Ende des letzten Teils dummerweise in einen Kristall gesperrt wurdet.
Dies ist nun knapp 3 Jahre her, in dieser Zeit konnte der böse Magier Melfor seine bösen Machenschaften ungehindert ausüben und das gesamte Land unter seine Fittiche ziehen.
Aber wie der Zufall es will, wurdet Ihr von finsteren Zeitgenossen befreit und müsst euch nun mit Cynder verbünden, um das Land vor dem Untergang zu bewahren. Dies ist aber leichter gesagt, als getan … denn ein magisches Amulett bindet euch aneinander und schränkt euch in eurer Bewegungsfreiheit ein.
Gameplay
Neben der festen Bindung mit der weiblichen Drachendame, hat sich am Spielprinzip nicht sonderlich viel getan. Das Spiel bietet gewohnte Jump ‘n Run Einlagen, mit mehr oder weniger reichen Action-Kost. Die wiederum durch einfache Rätsel – wie beispielsweise das verfrachten eines Gegenstandes zu einem gewissen Ort, um so eine Tür zu öffnen – ergänzt wird.
Natürlich seid Ihr in den 3 Jahren, nicht der kleine Drache geblieben, der Ihr einmal wart. Denn in Spyro: Dawn of the Dragon ist es euch diesmal von Anfang an gegönnt, eure Flügel frei zu nutzen und nicht nur zu Fuß die Gegend zu erkunden.
Jedoch bietet Spyro nicht die vermutete Freiheit, denn die endlosen Weiten werden durch unsichtbare Barrieren sehr begrenzt. So stoßt Ihr viel zu schnell in den schönen Außenwelten an diesen Barrieren und fühlt euch schnell recht eingeengt.
Dies ist aber kein wirklicher Negativ-Faktor, denn Spyro ist trotzdem gut spielbar und technisch ausgewogen. Somit gibt es eigentlich keine Mängel an der Steuerung, ganz im Gegenteil, die Steuerung ist einfach und schnell angeeignet.
Präsentation
Nichts desto trotz, sind gerade die Außenwelten besonders ansehnlich und stimmig, während die gerade anfänglichen Innenlevel ein wenig schwächeln. Trotzdem bietet Spyro generell einige grafische Verbesserungen, ohne die Spyro-typische Grafik zu vernachlässigen. So wirken besonders die Animationen und die Lichteffekte perfekt ins Setting integriert.
Sound
Der Sound und besonders die Synchronisation machen alles richtig. Bravo!
Mehrspieler
Solltet Ihr mal Besuch haben, ist es nun auch möglich Spyro im Koop-Modus zu spielen. Was sich gerade bei der manchmal schwachen KI anbietet, denn Spyro ist für ein “Kinderspiel”, teilweise mit unglaublich schweren Passagen und starken Elitekämpfern gespickt, die den sonst einfachen Spielfluss deutlich zum stocken bringen.
Dies liegt vor allem teilweise an der schwer einzustellenden Kamera, welche in den seltensten Fällen automatisch einen passenden Winkel findet.
Fazit
Spyro: Dawn of the Dragon ist dank der netten Grafik und des schönen Settings sicherlich ein Muss für jeden Spyro-Fan, aber auch Jump ‘n Run Fans die nach Alternativen zu Ratchet and Clank oder Little Big Planet suchen können einen Blick wagen.
Die teilweise verhunzte Kamera und die schweren Gegner, können sicherlich als kleine Mankos gegenüber des tollen Sounds und der gelungenen Animationen verkraftet werden.
Pro’s |
Contra’s |
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Wertung:
- 78% Story
- 83% Gameplay
- 88% Steuerung
- 89% Grafik
- 93% Sound
- 86% Multiplayer




