Die Medal of Honor Spielen waren die ersten Kriegsshooter die sich in Punkto Atmosphere und Spielbarkeit von den häufigen Taktikshootern unterschieden. Mit cleveren Missionen und eifrigen Kameraden, stürmte man die Normandie oder besetzte Brücken. Mit Medal of Honor: Airborne kommt nun ein weiterer Teil in die Läden, ob dieser an die alten Erfolge anknüpfen kann, haben wir für euch getestet. Guten Absprung!
Inhaltsverzeichnis |
Details über MoH: Airborne |
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für folgende Konsolen erhältlich:
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Story
Als Private First Class Boyd Traver werdet ihr in diesem Spiel erneut gegen Nazis in den Kampf entsandt. Als Teil der Airborne Division ist es euer Ziel feindliche Stellungen oder strategisch wichtige Punkte zu infiltrieren und auszuschalten.
Gameplay
So fängt die Mission nicht wie bei vergleichbaren Spielen irgendwo im Levenabschnitt an, sondern startet sobald ihr nur einem Fuss ins Flugzeug setzt. Ab da zieht jede Entscheidung Konsequenzen hinter sich. Ihr bestimmt eigenständig euern Landungsziel und eure Landung selbst, so das ihr eine “freie” Auswahl an Ausgangssituationen eigenständig entscheiden könnt. Hört sich cool an? Ist es im ersten Augenblick auch…
Denn Airborne ist ein würdiger Nachfolger der bereits vor Jahren erschienen PC-Serie.
Nach wie vor ist Medal of Honor im grundlegendem Szenario ein reiner Actionshooter, denn die Landung mag vielleicht das Ausgangsszenario bestimmen, jedoch nicht die eigentlichen Aufgaben oder Hauptmissionen. Denn Taktisch wird durch die Landung eigentlich weniger verändert.
Unter den neuen Features ist nun auch die Möglichkeit hinzugekommen seine Waffe upzugraden, so lässt sich jede Waffe bis zu 3 Stufen modifizieren. Diese Modifikationen bleiben auch bestehen wenn man seine Waffe gegen eine andere austauscht und im Nachhinein den alten Waffentyp wieder aufnimmt. Das ist Praktisch, denn es ist durchaus Sinnvoll, sein Waffenarsenal den geforderten Gegebenheiten anzupassen.
Präsentation
Medal of Honor: Airborne reizt die Xbox360 für seinen Stand schon ordentlich aus. So wirken Explosionen, Animationen und die Spielumgebung recht detailreich und verspielt. Somit bietet MoH einen durchweg guten Eindruck und das nicht nur bei der Grafik, sondern auch bei den Effektvollen und vor allem stimmigen Explosionen. Die Grafik wirkt somit oft düster und spiegelt gut das Gefühl wieder mittem im Krieg zu stecken.
Sound
Auch der Sound ist sehr gut gelungen und kann sich mit dem der Call of Duty Reihe durchaus messen, so fliegen euch die Kugeln um die Ohren oder große Explosionen lassen eure Boxen erbeben. So muss sich Krieg anhören!
Mehrspieler
Auch wenn man merkt das sich bei dem Spiel viel Mühe gegeben wurde, so musste ich als Mehrspielerfreund leider feststellen, das die Mehrspielermodi sehr vernachlässigt worden sind. Die klassischen Spielstile wie Deathmatch, Teamdeathmatch und Capturetheflag wurden zwar integriert, aber ein Modus in dem man Punkte einnehmen muss, ähnlich wie im Singleplayer blieben gänzlich aus und das obwohl die Features und Möglichkeiten perfekt dazu geeignet wären, einen taktisch reizvollen Modus zu bieten.
Fazit
Medal of Honor: Airborne kann nicht an die alten Erfolge anknüpfen, denn leider ist Call of Duty nach wie vor die Referenzreihe was Kriegsshooter angeht. Schade! Dennoch bietet MoH alles was man von einem unterhaltsamen Shooter erwartet. Gute Grafik, fetziger Sound und reichliche und actiongeladene Gefechte.
Pro’s |
Contra’s |
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Gameplay:
Das Gameplay ist in gewohnter Medal of Honor Manier gehalten, wurde jedoch durch neue Features ein wenig aufgebessert.
Grafik:
Die Grafik ist gut und lässt keinen Grund zum meckern da.
Sound:
Der Sound passt außerordentlich gut und lässt sich gegenwärtig wohl als sehr stimmig abstempeln!
Wertung:
- 80% Story
- 82% Gameplay
- 78% Steuerung
- 91% Grafik
- 83% Sound
- 65% Multiplayer






