Der britische Rallyefahrer Colin McRae starb zwar bereits im Jahre 2007 (am 15. September), doch die erfolgreiche Computerspiel Reihe, die Colins Namen trägt, soll auch in Zukunft noch weiterleben. Ob der derzeit aktuellste Teil Colin McRae: Dirt 2 an die Erfolge der Vorgänger anknüpfen kann, oder die Qualität auch mit dem Fahrer gegangen ist, erfahrt ihr in unserem Test.
Inhaltsverzeichnis |
Details über Colin McRae: Dirt 2 |
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für folgende Konsolen erhältlich: |
Story
In Colin McRae: Dirt 2 schlüpft der Spieler in die Rolle eines Rallye Fahrers, den er selber benennen kann. Grandios dabei ist, dass wenn der eingegebene Fahrer (Vor)name nicht extrem selten ist, man einstellen kann, dass Anrufer oder andere Charaktere den Fahrer mit dem angegebenen Namen ansprechen.
Als Rallye Fahrer gilt es dann an diversen Turnieren teilzunehmen, neue Autos zu kaufen, sie (geringfügig) aufzurüsten und sich immer mehr Ruhm zu erkämpfen, indem man Wettkämpfe gewinnt. Dabei bekommt man neue Freunde, Beifahrer, Fahrzeuge und eine Menge Extras.
Gameplay
Während dem ersten Rennen wird den meisten Spielern schon auffallen, wie gut und realistisch das Spielgefühl in Dirt 2 ist. Zu Beginn ist es zwar noch nicht ganz so einfach die guten Driftpunkte zu finden, mit der Zeit klappt dies jedoch immer öfter und sorgt so für zusätzlichen Reitz. Wer sich jedoch in kurvenreichen Strecken und mit den Anfangsfahrzeugen sicher beim Fahren ist, sollte sich im späteren Spielverlauf mit den etwas stärkeren “Karren” nicht zum Pistencowboy machen lassen. Vor allem auf Wüstenstrecken kann die eine oder andere scharfe Kurve ziemlich ungelegen kommen. Ganz nach dem Motto wer später bremst ist länger schnell, haut es den Wagen aus der Kurve und je nach dem in welchem Teil der Welt dies passiert kann dies böse Folgen haben. Befindet man sich nämlich im Dschungel von Malaysia, kann man mit etwas Glück – oder auch Pech – mit einem Baum zusammenstoßen oder in eine Ruine crashen, die durch die Wucht des Aufpralls genauso wie das Auto zu Bruch geht.
Doch sollte man mal aus der Kurve fliegen, einen Unfall fabrizieren oder irgendwie anderweitig Zeitverlust riskieren, ist es zwischen keinem – und fünf Mal möglich die Rückblende zu aktivieren. Wie oft man diese benutzen kann, hängt vom Schwierigkeitsgrad ab: Im geringsten Schwierigkeitsad ist es möglich die Rückblende fünf Mal einzusetzen und im schwersten Schwierigkeitsgrad dann logischerweise kein einziges Mal. Dazu sollte man allerdings noch sagen, dass sich das Preisgeld mit erhöhter Schwierigkeitsstufe ebenfalls erhöht – die EP (Erfahrungspunkte) sind davon jedoch nicht betroffen. Diese werden nämlich benötigt um neue Strecken, Turniere und Schauplätze freizuschalten und können durch gute Platzierungen in den bereits freigeschalteten Strecken erlangt werden. Und durch eben diese guten Platzierungen werden viele Features wie zum Beispiel neue Lackierungen oder Armaturenextras freigeschaltet. Nach wichtigen (gewonnenen) Events bekommt man auch größere Dinge, wie zum Beispiel ein neues Auto oder einen neuen Beifahrer, der aber nur für Rallyeturniere relevant ist, geschenkt. Doch kommen wir zurück zum Thema - die Rückblende. Wenn man sie aktiviert, kommt zu Beginn erst einmal das Sofortwiederhohlungs Menü. Es ist zunächst möglich sich die letzten paar Sekunden des Rennens anzuschauen und hier kommt dann die Rückblende ins Spiel, sie ermöglicht es nämlich die Uhr zurück zu drehen und den begangenen Fehler zu korrigieren.
Was wie in jedem Rennspiel und damit auch in Dirt 2 nicht fehlen darf (und auch nicht fehlt) ist die freie Wageneinstellung. So kann man, sofern man mag, die Achsenverteilung, Bremsentwicklung und viele Kleinigkeiten des Wagens vor Rennbeginn einstellen. Dabei ist es aber nicht verpflichtend diese Einstellungen zu nutzen.
Ein weiterer Punkt, den man sehr loben muss, sind die computergesteuerten Gegner. Sie sind weder zu schwer noch zu leicht eingestellt, die Rennen bleiben aber stets anspruchsvoll und auf einem guten Niveau. Es sind immer nur wieder einzelne Aktionen der Konkurrenten, die einen aufregen können, wie zum Beispiel wenn man gerade nach einem Sprung absinkt, ein Gegner kommt und seitlich in einen reinrast. Dies kann zum einen oder anderen Totalschaden führen und je nach dem wie viele Rückblenden man noch besitzt, ist das Spiel dadurch gelaufen. Desweiteren ist es nicht möglich den Schwierigkeitsgrad der KI’s zu regulieren, sondern nur anhand der Anzahl der Rückblenden kann man selber einstellen, wie viele Fehler man sich leisten kann. Jedoch sollte auch erwähnt werden, dass der Schwierigkeitsgrad von Strecke zu Strecke und von Cup zu Cup teilweise stark variiert.
Sehr gut ist aber auch, dass man gegen existierende Rallye-Größen wie zum Beispiel Dave Mirra antreten muss. In manchen Modi ist es dann sogar möglich mit ihnen zu kooperieren. Apropos Modi, Dirt 2 hat was dies angeht einiges zu bieten, bei acht verschiedenen Modi, die sich in 5 Hauptmodi und 3 Spezialmodi gliedern, sollte für jeden etwas dabei sein!
Zum einen gibt es Rally Cross, hier gilt es in Kopf-an-Kopf-Rennen die Nase vorn zu haben – und das vor einem großen Publikum. Da die Strecken etwas kürzer sind, gilt es meist mehrere Runden zu überstehen. Dabei muss man sowohl auf offroad Teilen, als auch auf groben Asphaltteilen fahren. Rally Cross ist der erste Modus, den man im Spiel (hier in London) kennenlernt.
Der zweite Modus ist der Trail Blazer, in dem man lange Hochgeschwindigkeitsrennen auf sehr schwerem Terrain meistern muss. Besonders sind hier außerdem die zeitversetzten Starts. Es ist aber trotzdem möglich sowohl zu überholen, als auch überholt zu werden.
In Land Rush, dem dritten Spielmodus, fährt man ausschließlich offroad. Besonders ist hier, dass es sowohl Rampen, als auch Schlaglöcher und Pfützen gibt. Die Strecken sind zwar relativ kurz, aber dadurch dass man mehrere Runden absolvieren muss, gleicht sich sich dies wieder aus.
Der vierte Spielmodus, namentlich Rally, handelt von der Rallye, die wir aus dem Fernsehen kennen – ein Beifahrer muss den Fahrer durch die verschiedenen Streckenabschnitte navigieren.
Der letzte der fünf Hauptmodi ist der raid. Auf langen offroad Strecken muss man Hindernisse meiden und Abkürzungen finden. Dabei starten alle Teilnehmer gleichzeitig.
Der erste der drei Spezialmodi heißt Last man standing. Wie der Name schon sagt, wird am Ende des Rennens nur ein Fahrer übrig bleiben – dafür sorgt ein Countdown. Wenn dieser nämlich abgelaufen ist scheidet der derzeit letzte Spieler aus. Der Druck wird deshalb immer größer und am Ende wird es nur noch einen geben! Gefahren wird dabei auf den gewohnten Strecken, die man aus Rally Cross und Land Rush kennt.
Der zweite Spezialmodus nennt sich Domination. In meistens mehreren Runden muss man in den Rennabschnitten die Bestzeit fahren. Dafür bekommt man Punkte und wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.
Der letzte Spezialmodus heißt Gate Crasher. Indem man durch Styropor Tore brettert erhält man Zeitgutschriften. Verpasst man zu viele Tore läuft die Zeit ab und man verliert. Nimmt man alle Tore mit, so hat man sehr viele Zeitgutschriften. Hat man mehr Gutschriften als die Gegner, so hat man gewonnen.
Wie jedes Spiel ist aber auch Dirt 2 nicht unfehlbar und es gibt auch ein wenig negative Kritik. So plagt dieses schöne und gute Spiel, das man gerne unendlich lange spielen würde die mangelnde Abwechslung der Strecken und der kurze Spielspaß. In der Kampagne selbst fährt man zwar über 200 Rennen, was einem auch mehr als 15 Stunden Spielspaß bieten kann, aber da es wenig verschiedene Strecken gibt, quirlen sie einem mit der Zeit schon fast aus den Ohren heraus. Die Tatache, dass man manche Strecken entgegen der normalen Fahrtrichtung fahren, oder teilweise auch bei Nacht fahren kann, nützt dabei relativ wenig- denn es sind immer noch die gleichen Strecken und da helfen auch solche Spielereien nicht. Dafür sind die vorhandenen Strecken jedoch umso besser gestaltet. Außerdem könnten mit einem Patch neue Strecken geliefert werden.
Präsentation
Sowohl grafisch, als auch soundtechnisch lässt DIRT 2 kaum Wünsche offen. Die Grafik und die Gestaltung der Umgebung sind faszinierend realitätsnah. Bereits beim ersten Rennen läuft einem das Wasser im Mund zusammen. Auf den offroad Strecken sind die Bremsspuren im Sand und vor allem die Staubwolken beim Bremsen sehr gut gelungen. Im Dschungel von Malaysia sind die Bäume so realistisch animiert, dass man sie kaum von Fotos unterscheiden könnte – wüsste man es nicht. Doch was würden die guten Kullissen nützen, wenn dafür die Autos nicht gut aussehen? Das haben sich die Entwickler vermutlich auch gedacht und so wurden auch die Autos fantastisch gestaltet. Ist man im Menü (vor seinem Campingwagen) sieht man sein Auto und viele Fans, die übrigens auch sehr sehr gut aussehen. In bestimmten Blickwinkeln reflektiert die Lackierung der Autos sogar das Sonnenlicht und auch sonst bleibt grafisch kaum etwas zu wünschen übrig. Besonders loben sollte man dabei aber die Animationen von Crashs und Unfällen, die wirklich sehr gut gelungen sind - es lohnt sich schon fast sie zu provozieren, da sie so anschaulich sind! Schrammt man zum Beispiel an einem Felsen entlang, hat man überall an den Stellen, mit denen der Felsen “geküsst” wurde, Kratzer im Lack und teilweise auch Dellen. Rammt man in den Vordermann ist auch ziemlich schnell die Stoßstange weg und eventuell mehr. Crashed man aber frontal gegen einen Felsen oder kommt vom Weg ab und überschlägt sich, wird es ein noch größerer Augenschmaus, den jeder erlebt haben sollte. Die fliegenden Glasscherben – überall, einzelne Teile des Autos wie Türen, Reifen und Stoßstange verabschieden sich nach und nach und fliegen durch die Luft.
Dazu auch noch der Sound – grandios! Dieser ist ziemlich gut gelungen und vor allem die Geräusche der Crashs wie zum Beispiel der Sound des Aufpralls oder dem splitternden Glas bieten schon fast Kinoatmosphäre. Schon vor Rennbeginn, wenn man nur das Brummen der Motoren hört, will man kaum auf den Start warten. Wieso denn auch nicht wenn sich alles so toll anhört und noch attraktiver aussieht? Die Stimmen der Protagonisten sind ebenfalls gut getroffen. Auch wenn man sie meistens nicht sieht, sondern nur am Handy hört, ist weder die Qualität noch die Stimme selbst störend. Nervend bei den Konkurrenten können aber die immer wieder gleichen Sprüche vor und unmittelbar nach dem Rennen sein, die fast immer die gleichen sind. Dafür passt die peppige und fetzige Musik passt sehr gut zur Atmosphäre des Spiels und den Sound sollte man für maximalen Spielspaß auf keinen Fall abstellen.
Mehrspieler
Die Multiplayer Modi unterscheiden sich zwar nicht von der Einzelspielerkampagne, aber trotzdem ist es noch einmal ein komplett anderes Erlebnis gegen richtige Leute zu fahren. Zum Einen ist der Anspruch an die einzelnen Fahrer um einiges höher und zum Anderen macht es mehr Spaß, wenn man sich zum Beispiel noch einmal über den im Spiel integrierten Voice-Chat unterhalten kann. Genauso wie offline, ist es auch online möglich zu leveln. Ein hohes Level bringt einem online zwar nicht mehr als Ansehen und schaltet auch nichts frei, es ist aber trotzdem ein Reiz sich höher zu spielen. Zu beachten ist dabei, dass es für die Internetspiele eigene Statistiken und Aufträge gibt, die mit dem Singleplayer Modus nichts zu tun haben. Das Level aus diesem wird auch nicht in die online Spiele übernommen – das heißt jeder startet bei Level 1. Durch eben dieses Level ist es auch möglich zu sehen, wie erfahren die anderen Spieler sind und es empfiehlt sich zunächst Konkurrenten mit ähnlichem Level herauszufordern (gegen diese zu spielen). Die Erfahrungspunkte heißen online aber Ruhm-Punkte, was am Prinzip jedoch nichts ändert.
Auch wenn der Onlinemodus sehr viel Spaß mit bringt, gibt es trotzdem etwas, das die positive Wertung des Spiels spürbar senkt. Nämlich gibt es öfters Probleme mit der Verbindung. Ob es an den Ports, einem Fehler der Entwickler oder den Servern liegt, weiß zur Zeit scheinbar niemand. Zumindest nicht im offiziellen Forum zum Spiel, in dem das Thema schon heiß diskutiert wird. Jedenfalls haben offensichtlich mehrere Spieler das Problem, dass beim Versuch online zu spielen kurz vor Start des Rennens eine Meldung erscheint, die besagt, dass man vom aktuell laufenden Spiel getrennt wurde. Scheinbar hatten wir mit unserer Version Glück, denn nach zwei Tagen lief auf einmal alles wunderbar. Auch im Spiel gab es dann keine weiteren Probleme mit Laggs, Disconnects oder ähnlichem.
Im Spiel selbst kann man gegen bis zu sieben andere Spieler antreten (wahlweise gibt es auch Team Matches für bis zu 4 vs. 4) und sein Bestes geben. Die Maps und Spielbedienungen sind dabei die selben wie offline, jedoch mit einem kleinen aber feinen Unterschied: Es gibt keine Rückblende. Dadurch wird der Schwierigkeitsgrad stark erhöht und bietet für Anfänger des Spiels noch nicht so viel Spaß. Damit würde sich auch die geringe Streckenanzahl erklären lassen, denn wenn es zu viele Strecken wären, könnte man sich nicht alle merken. So kann man sich jedoch auch offline perfekt auf den Multiplayer Spielspaß vorbereiten.
Wer online spielen will, kann zunächst zwischen zwei Spielmodi wählen, zum einen gibt es den Race-Pro Modus und zum anderen die Jam-Session, welche sich für Anfänger eher eignet.
Race-Pro sind die Ranglistenspiele, in denen man sich die Ruhm-Punkte ergattern kann. Dabei kann man lediglich bedingt auswählen, welchen Renntyp man spielt. Genau den Server (die Server werden von Spielern gehostet, dedizierte Server gibt es nicht) auswählen kann man dabei nicht. Durch die Windows-Live Unterstützung (beziehungsweise Pflicht), kann man sich aber auch über die Freundesliste wieder finden. Für Ranglisten Spiele sind auch feste Regeln vorgegeben, wie zum Beispiel dass die übrigen Spieler, nachdem der erste Wagen das Ziel passiert hat, nur noch 20 Sekunden Zeit haben, bis das Spiel automatisch endet und sie ausscheiden. Rot anstreichen muss man jedoch, dass man auch – unkontrollierbar – bereits laufenden Spielsitzungen beitreten kann, was bedeutet eine neue zu suchen, oder zu warten. Dies dauert durch die 20% Regel jedoch für gewöhnlich nicht länger als ein- bis zwei Minuten. In Race-Pro gibt es wieder drei Unterkategorien, welche sich von einander unterscheiden.
Die erste Unterkategorie nennt sich Gegen die Uhr. Auf den Strecken und mit den Wagen der Modi Rally und Trailblazer fahren die Spieler hier kontaktfreie Rennen.
Als zweites gibt es unter dem Namen Scharmützel erbitterte vollkontakt Rennen, in denen sich der beste Fahrer in den Modi Land Rush, Rally Cross und raid durchsetzen muss.
Und zuletzt gibt es noch einmal ziemlichen Aufruhr in mit den Spezialmodi Last man standing und domination. Durch die Styropor-Tore zu rasen ist online nicht möglich.
Wer sich zwischen diesen drei Varianten nicht entscheiden kann, oder wem es egal ist welchen Spielmodus er spielt, kann auch auf den Universal-Button klicken, der einen einfach in irgendein Ranglisten Spiel steckt.
Die Jam-Session eignet sich dabei eher für Anfänger, da hier keine Ruhm-Punkte erzielt werden können und man die Rennbedienungen selber festlegen kann.
An sich hat der Multiplayer zwar nichts Neues zu bieten, bringt jedoch trotzdem frischen Wind in das Spiel und kann auch länger fesseln als die Einzelspielerkampagne – was auch an den Missionen und dem Levelsystem liegt.
Fazit
Dirt 2 ist definitiv ein sehr gutes Spiel und gehört sicherlich zu den besten Rennspielen überhaupt auf dem PC. Dadurch gehört Dirt 2 in jede Sammlung eines echten Motorsport-Fans. Es hat (zumindest mit dem Gamepad) eine sehr angenehme Steuerung, eine hervorragende und vorbildliche Grafik in jeglicher Hinsicht – egal ob im Thema Umgebung, Streckendesign, Hauptmenü oder Autos. Auch der Sound ist sehr angenehm und passend gewählt, wie die Motorengeräusche oder die Synchronisationsstimmen. Dazu sollte man aber sagen, dass die immer gleichen Sprüche mit der Zeit nervig werden – im Offlinemodus.
Am besten – neben der Grafik – ist aber der Multiplayermodus, der packend und fesselnd ist. Hier bleibt der Spaß am Spiel lange erhalten – auch wenn es immer wieder die gleichen Strecken sind. Meistens hat man stets anspruchsvolle Gegner.
Pro’s
- Hervorragende Grafik
- Gutes Fahrgefühl
- Guter Sound
- Großer Spielspaß
- Vielseitige Spielmodi
Contra’s
- Wenig Streckenauswahl
- Einseitige Kampagne
- Immer gleiche Sprüche
Gameplay:
Das Gameplay ist gut, es gibt viele Autos aber leider zu wenig Strecken. Auch der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu hoch.
Grafik:
Die Grafik ist einfach nur überragend und wundervoll – von der Zeitschrift über die Strecken bis zum Baum auf Malaysia. Die (Unfall)animationen kann man ebenfalls nur loben!
Sound:
Der Sound ist angenehm, jedoch nichts besonderes, wenn man nicht auf die röhrenden Motoren oder die Crashsounds steht. Außerdem nerven die sich wiederholenden Sprüche der Protagnisten in der Einzelspielerkampagne
87%
Gesamtwertung

