Dass es einige Händler gibt, die versuchen sich gegen Sony zu wehren und die neue PSP Go boykottieren, ist ja mittlerweile recht bekannt. Dadurch versuchen die Händler darauf aufmerksam zu machen, dass Händler in Zukunft kein Geld mehr durch den Verkauf von Software verdienen können.
Produktmanagerin Claire Backhouse meldete sich zu Wort und äußerte sich zu dem Boykott. Demnach habe Sony mit deutlich mehr Widerstand gerechnet und gehe deshalb relativ entspannt mit der Situation um. Außerdem geht Sony davon aus, dass die PSP Go sich gut verkaufen wird und findet die Forderungen, dass der Preis zu hoch ist, seien nicht gerechtfertigt, da die PSP Go nur eine Option für alle PSP Käufer darstellt. So wäre es möglich, dass Eltern in der Familie eine PSP Go besitzen und ihre Kinder die PSP 3000 ihr eigen nennen.




